Nachdem in den Haushaltsverhandlungen für die Jahre 2013/2014 angedacht worden war, das Budget des notruf um 40000€ zu kürzen, fallen diese Kürzungen dank des Engagements verschiedener politischer Unterstützer unserer Arbeit nicht so drastisch aus wie zunächst angedacht. Die Beratungsstelle wird in den Jahren 2014 und 2015 mit jeweils 10000€ weniger als in den Vorjahren gefördert. Dies bedeutet einerseits, dass wir mit einem ausreichenden Personalumfang weiter arbeiten können, um Akutfälle zu betreuen. Es bedeutet jedoch auch, dass wir am Limit arbeiten müssen und auch auf Spenden angewiesen sind. Wir sind froh, dass eine noch größere Kürzung als die nun stattfindende abgewendet werden konnte.