Privater Modus



Der private Modus verhindert, dass der Besuch auf unserer Website auf deinem Computer gespeichert wird. Du startest ihn mit "Strg+Umschalt+P" (am Mac: "Apfel+Umschalt+P" oder "cmd+Umschalt+P"). ACHTUNG: Sicherheitshalber solltest du vorher einmal den Browser komplett schließen, dann den privaten Modus starten und die URL (www.notrufbremen.de) neu eingeben. Wenn du ganz sicher gehen willst, solltest du nach jedem Besuch den sogenannten Verlauf bzw. die "Chronik" löschen. Das geht am einfachsten mit "Strg+Umschalt+Entf" (am Mac musst du den Verlauf über das Menü deines Browsers löschen).Der private Modus verhindert, dass der Besuch auf unserer Website auf deinem Computer gespeichert wird. Du startest ihn mit "Strg+Umschalt+P" (am Mac: "Apfel+Umschalt+P" oder "cmd+Umschalt+P"). ACHTUNG: Sicherheitshalber solltest du vorher einmal den Browser komplett schließen, dann den privaten Modus starten und die URL (www.frauennotruf-bremen.de) neu eingeben. Sollte etwas bei dir nicht funktionieren, schau bitte in deinem Menü unter Hilfe. Wenn du ganz sicher gehen willst, solltest du nach jedem Besuch den sogenannten Verlauf bzw. die "Chronik" löschen. Das geht am einfachsten mit "Strg+Umschalt+Entf" (am Mac musst du den Verlauf über das Menü deines Browsers löschen).

Sollte etwas bei dir nicht funktionieren, schau bitte in deinem Menü unter Hilfe.

Impressum

Psychologische Beratungsstelle des notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V

Fedelhören 6
28203 Bremen
Telefon: (0421) 151 81

Email: info@notrufbremen.de

Der Verein ist gemeinnützig anerkannt.
Amtsgericht Bremen: Vereinsregister Nr.: 3656
STNr.:71-609 05888, Finanzamt Bremen-Mitte

Vertretungsberechtigter Vorstand:
Dr. Angela Stoklosinski
Dr. Sabine Gaiser

Was wir anbieten

Der notruf bietet telefonische wie persönliche Beratungen und psychologische Gespräche an. Unser Angebot richtet sich an Frauen, Männer und Jugendliche beiderlei Geschlechts ab dreizehn Jahren, die Opfer von sexueller Gewalt geworden sind. Es spielt keine Rolle, wie lange der Übergriff zurückliegt. Sie können auch zu uns kommen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das, was Sie erlebt haben, tatsächlich sexuelle Gewalt war. Auch Freundinnen und Freunde sowie Angehörige können sich an die Beratungsstelle wenden. In der Beratungsstelle sind Psychologinnen tätig, die in der Arbeit mit sexuell Traumatisierten erfahren sind. Für ein persönliches Gespräch vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin unter der Telefonnummer (0421) 151 81. Die Psychologische Beratungsstelle des notruf befindet sich in der Straße Fedelhören 6 in Bremen im ersten Stock. Die Beratungsstelle hat einen Fahrstuhl, der jedoch so schmal ist, dass nicht jeder Rollstuhl hinein passt. Für Klientinnen und Klienten mit Gehbehinderung nutzen wir einen barrierefreien Raum in der Nähe (im telefonischen Vorgespräch bitte angeben).  Unsere Bürozeiten sind montags bis donnerstags von 10.00 – 17.00 Uhr und freitags von 10.00 – 15.00 Uhr. Wenn Sie uns in dieser Zeit nicht erreichen, sind wir im Gespräch. Bitte hinterlassen Sie dann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, wir rufen zurück.

Wenden Sie sich an den notruf,wenn…

  • Sie sich aussprechen wollen.
  • die Gedanken an die Ereignisse Sie nicht loslassen, so dass Sie den Alltag nicht mehr bewältigen können.
  • Sie von Selbstvorwürfen gequält werden.
  • die inneren Spannungen unerträglich werden.
  • Sie unter (unerklärlichen) körperlichen Beschwerden leiden.
  • Ihre Beziehungen schwieriger geworden sind.
  • Sie unsicher sind, ob Sie Anzeige erstatten wollen.
  • wir Ihnen eine erfahrene Rechtsanwältin oder einen erfahrenen Rechtsanwalt nennen sollen.

So helfen wir!

Das Beratungskonzept ist auf die speziellen Probleme unserer Klientinnen und Klienten abgestimmt:

  • Beratungsgespräche in deutscher, englischer und russischer Sprache
  • Möglichkeiten, für andere Sprachen DolmetscherInnen hinzuzuziehen
  • Bereitstellung von Notfallstunden (Krisenintervention)
  • Behandlungsbeginn innerhalb weniger Tage
  • Kombination von Beratung und Therapie
  • bei Bedarf Vermittlung an Institutionen und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen der medizinischen und psychosozialen Versorgung
  • wenn gewünscht an erfahrene Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie an das für Sexualdelikte zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei

Die Beratungsgespräche werden zunächst telefonisch vereinbart und finden in der Regel einmal pro Woche statt. Betroffene können auch eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

Was Sie wissen sollten

Wenn Sie sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren oder vergewaltigt wurden, müssen Sie mit körperlichen und seelischen Verletzungen fertig werden. Sexuelle Gewalt wird meistens als tiefgreifender Einschnitt in das Leben erlebt: Nichts ist mehr wie vorher. Die psychischen Folgen sind oft weitreichend. Manche betroffenen Frauen und Männer leiden unter Ängsten oder Schlafstörungen, haben Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen. Scheinbar ohne Grund werden sie von heftigen Gefühlen überschwemmt. Ohne dass sie es wollen, kommt es zu Auseinandersetzungen in der Partnerschaft, mit Freundinnen, Freunden oder Angehörigen. Häufig fühlen sich die Betroffenen selbst schuldig oder schämen sich für das, was ihnen angetan wurde. Nicht selten glauben sie, es sei gar keine „richtige Vergewaltigung“ gewesen, weil es nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen ist, weil sie sich nicht „deutlich“ genug gewehrt haben oder weil sie den Täter vorher schon kannten. Sie möchten das Geschehene schnell vergessen, wollen nicht immer zu darüber sprechen müssen. Manche freuen sich über Unterstützung aus dem Freundeskreis oder der Familie; andere wiederum empfinden diese als Einmischung und versuchen lieber alleine zu Recht zu kommen. Viele Opfer eines sexuellen Missbrauchs leiden darunter, dass sie sich jahrelang niemandem anvertrauen konnten. Häufig wird ihnen nicht geglaubt oder der Übergriff wird bis heute totgeschwiegen, so dass sie allein damit fertig werden müssen. Gleichgültig wie lange die Tat zurück liegt, Sie können sich Rat und Unterstützung bei den Mitarbeiterinnen des notruf holen. Für spezielle Probleme haben wir hier weitere Anlaufstellen aufgelistet.