Privater Modus



Der private Modus verhindert, dass der Besuch auf unserer Website auf deinem Computer gespeichert wird. Du startest ihn mit "Strg+Umschalt+P" (am Mac: "Apfel+Umschalt+P" oder "cmd+Umschalt+P"). ACHTUNG: Sicherheitshalber solltest du vorher einmal den Browser komplett schließen, dann den privaten Modus starten und die URL (www.notrufbremen.de) neu eingeben. Wenn du ganz sicher gehen willst, solltest du nach jedem Besuch den sogenannten Verlauf bzw. die "Chronik" löschen. Das geht am einfachsten mit "Strg+Umschalt+Entf" (am Mac musst du den Verlauf über das Menü deines Browsers löschen).Der private Modus verhindert, dass der Besuch auf unserer Website auf deinem Computer gespeichert wird. Du startest ihn mit "Strg+Umschalt+P" (am Mac: "Apfel+Umschalt+P" oder "cmd+Umschalt+P"). ACHTUNG: Sicherheitshalber solltest du vorher einmal den Browser komplett schließen, dann den privaten Modus starten und die URL (www.frauennotruf-bremen.de) neu eingeben. Sollte etwas bei dir nicht funktionieren, schau bitte in deinem Menü unter Hilfe. Wenn du ganz sicher gehen willst, solltest du nach jedem Besuch den sogenannten Verlauf bzw. die "Chronik" löschen. Das geht am einfachsten mit "Strg+Umschalt+Entf" (am Mac musst du den Verlauf über das Menü deines Browsers löschen).

Sollte etwas bei dir nicht funktionieren, schau bitte in deinem Menü unter Hilfe.

Impressum

Psychologische Beratungsstelle des notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V

Fedelhören 6
28203 Bremen
Telefon: (0421) 151 81

Email: info@notrufbremen.de

Der Verein ist gemeinnützig anerkannt.
Amtsgericht Bremen: Vereinsregister Nr.: 3656
STNr.:71-609 05888, Finanzamt Bremen-Mitte

Vertretungsberechtigter Vorstand:
Dr. Angela Stoklosinski
Dr. Sabine Gaiser

PROJEKT LUISA

Plakat Projekt LUISA in Bremen

Seit Herbst 2016 wird in mehreren Städten Deutschlands das ursprünglich aus England stammende Projekt „Luisa“ eingeführt. Dieses wurde vom Frauennotruf Münster adaptiert und nach Deutschland geholt und breitet sich nun aus. Die Aktion wendet sich an weibliche Kneipen- und Clubbesucherinnen, die während ihres Besuches dort in eine bedrängende Situation geraten. Die Frauen können sich mit Hilfe des Codes: „Ist Luisa da?“ an das informierte Personal der Gaststätte wenden und so Hilfe aus der Situation erhalten. Die MitarbeiterInnen können der Frau, je nach deren Bedürfnis, einen sicheren Platz anbieten, ein Taxi rufen und sie hinausbegleiten und/oder gegebenenfalls die Polizei rufen.

Dieses Projekt führen wir nun in Bremen ein und etablieren es in möglichst vielen teilnehmenden Betrieben. Es soll sichtbar werden: Hier ist kein Platz für sexualisierte Grenzverletzungen. Auf Wunsch der GaststättenbetreiberInnen gibt es für das Personal kurze Schulungen. Für alle interessierten Betriebe werden Hinweis-Plakate für die Damentoiletten ausgehändigt und ein Blatt mit Kurzinformationen für das Personal herausgegeben.

Die Polizei ist ebenfalls über das Projekt informiert.

Wenn Sie bei „Luisa“ mitmachen möchten oder Interesse an einer Schulung über „Luisa“ für Ihr Personal haben, treten Sie mit uns in Kontakt.

Luisa“ ist ein rein spendenfinanziertes Projekt. Wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen möchten, klicken Sie hier. 

Folgende Betriebe in Bremen nehmen bisher bei „Luisa“ teil:

  • 1st Class Suicide

  • Bermuda

  • Calavera

  • ChinChilla

  • Feldschlößchen

  • Heldenbar

  • Hotel Zum Werdersee

  • Kantine 5

  • Kono Bar

  • Lei – das Bistro

  • Paulaner’s an der Schlachte

  • Paulaner’s im Wehrschloss

  • Rosso Bar