Eine zeitnahe und damit fachlich qualifizierte Versorgung sexuell Traumatisierter in Bremen ist nicht mehr gewährleistet. Am 9. Mai 2012 wird in der Bürgerschaft darüber verhandelt und entschieden, ob die staatlichen Mittel unserer Beratungsstelle erhöht werden. Im Sinne der Betroffenen hoffen wir, dass das Land Bremen Verantwortung übernimmt, indem es unserer Bitte nachkommt und die finanzielle Ausstattung dem realen Bedarf anpasst.